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Überblick
Was kostet ein KI-Agent?
Der Preis eines KI-Agenten hängt nicht von der „Menge an KI“ ab, sondern von der Aufgabe: wie viele Systeme angebunden werden, wie komplex die Regeln sind und wie groß das Arbeitsvolumen ist. Der Betrieb des Modells selbst ist oft überraschend günstig – den Großteil der Kosten machen Konzept und Anbindung aus.
Kurz gesagt
- Kosten = einmalige Einführung + monatlicher Betrieb und Betreuung.
- Den Preis bestimmen vor allem die Zahl der angebundenen Systeme und die Komplexität der Regeln.
- Den Nutzen berechnen Sie aus der Zeit, die die Aufgabe heute kostet – nicht aus einer Schätzung am Schreibtisch.
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Woraus sich der Preis zusammensetzt
- Analyse und Konzept – verstehen, wie die Aufgabe heute abläuft, die Grenzen des Agenten und die Art der Prüfung festlegen.
- Anbindung – E-Mail, Buchhaltungs- oder Buchungssystem, gemeinsame Ordner. Jedes zusätzliche System bedeutet zusätzliche Arbeit.
- Einrichtung und Test – Anweisungen, Regeln, Tests an echten Fällen gemeinsam mit Ihrem Team.
- Modellbetrieb – der Anbieter des Sprachmodells wird nach verarbeitetem Text bezahlt.
- Betreuung und Anpassungen – Regeln nachjustieren, Prozessänderungen umsetzen, Qualität überwachen.
Was der reine KI-Betrieb kostet
Anbieter von Sprachmodellen rechnen nach Menge des verarbeiteten Textes ab. Bei üblichen Verwaltungsaufgaben – eine E-Mail lesen, Daten aus einer Rechnung auslesen, eine Antwort vorschlagen – liegen die Kosten pro Fall meist im Bereich von Bruchteilen eines Cents bis zu wenigen Cent. Das hängt vom gewählten Modell und der Länge der Dokumente ab.
Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist der Modellbetrieb daher meist ein kleinerer Posten als Betreuung und Anpassungen.
Was den Preis erhöht und was ihn senkt
| Erhöht den Preis | Senkt den Preis |
|---|---|
| Mehrere angebundene Systeme | Eine klar abgegrenzte Aufgabe |
| Systeme ohne Schnittstelle (API) | Gängige Tools mit guter Schnittstelle |
| Uneinheitliche und veraltete Unterlagen | Aufgeräumte Unterlagen und klare Regeln |
| Sensible Daten mit strengen Anforderungen | Fertiges Szenario aus dem Katalog, das nur angepasst wird |
Wie Sie den Nutzen abschätzen
Eine ehrliche Schätzung geht vom Ist-Zustand aus, nicht von Versprechen. Rechnen Sie nach:
- wie oft pro Woche sich die Aufgabe wiederholt,
- wie viele Minuten ein Fall dauert,
- wer ihn erledigt und was seine Stunde kostet,
- was diese Person stattdessen tun würde.
Beispielrechnung: 150 Fälle pro Woche × 4 Minuten = 10 Stunden pro Woche. Verkürzt der Agent die Arbeit auf eine Prüfung von einigen Dutzend Sekunden, wird der Großteil dieser Stunden frei. Die echte Zahl zeigt aber erst der Test im Betrieb – deshalb beginnen wir immer mit einer Aufgabe und vergleichen mit dem Ausgangszustand.
Häufige Fragen
Was kostet ein KI-Agent für ein kleines Unternehmen?
Das hängt vor allem von der Aufgabe und der Zahl der angebundenen Systeme ab. Ein konkretes Angebot ist erst nach einem kurzen Gespräch darüber möglich, wie die Aufgabe heute abläuft. Bei Digee ist die erste Beratung unverbindlich.
Zahlt man für einen KI-Agenten monatlich?
Meist kombiniert man eine einmalige Einführung mit einer monatlichen Gebühr für Betrieb, Überwachung und Anpassungen. Der reine Modellbetrieb wird nach Menge des verarbeiteten Textes abgerechnet.
Lohnt sich ein KI-Agent auch bei geringem Arbeitsvolumen?
Nicht immer. Kommt die Aufgabe nur ein paarmal im Monat vor, ist es womöglich günstiger, sie von Hand zu erledigen oder eine einfache Automatisierung zu nutzen. Das muss man offen sagen.
Möchten Sie wissen, wo KI gerade Ihnen Zeit spart?
Wir gehen mit Ihnen eine normale Woche durch und finden die erste Aufgabe, die sich lohnt, an einen Agenten zu übergeben. Unverbindlich.
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